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Hallo ihr da Draußen 🙂

Von der Equitana habe ich noch sehr viel Material, was ich auch noch verwerten werde. Doch die letzten Tage waren vollgepackt mit anderen Dingen und ich hatte keine Lust, mich völlig erledigt noch an den Rechner zu setzten. Aber ich kann noch Texte zu Ingrid Klimke, Uta Gräf und Ludger Beerbaum versprechen.

Momentan versuche ich, es etwas ruhiger angehen zu lassen. Man ist zwischen Winter/- und Sommersaison. Die ersten Testspiele im American Football laufen. Der Fußball wird wieder erträglicher, wenn es nicht mehr so nass und kalt draußen ist. In Köln kann die Eisfläche noch nicht abgetaut werden, da im Mai die Eishockey WM in Köln und Paris ausgetragen wird. Und Ostern steht auch vor der Tür. Was macht man da? Diese Frage habe ich mir in den letzten Tagen öfters gestellt.

Wie der eine oder andere aufmerksame und gründliche Leser mitbekommen hat, bin ich im Verband Deutscher Sportjournlisten (VDS). Gestern gab es eine Mitgliederversammlung vom VWS, dem Regionalverein. Doe Versammlungen finden meist an ungewöhnlichen Orten statt. Dieses Mal war es bei Borussia Düsseldorf. Düsseldorf selbst behauptet ja viel, aber mit einer Behauptung liegen sie richtig: Mit Borussia Düsseldorf haben sie den wohl erfolgreichsten Tischtennisverein weltweit. Erst wurden sämtliche Tagesordnungspunkte abgearbeitet, dann gab es die offizielle Pressekonferenz zur Tischtennis WM in Düsseldorf dieses Jahr. Hinterher konnten die anwesenden Sportjournalisten selber Tischtennis spielen. Ich war froh, den Ball überhaupt getroffen zu haben, denn selber gespielt hatte ich vor über 20 Jahren zuletzt.

Letztendlich bietet der VDS auch Seminare an, was mir persönlich auch ganz gut gefällt. Leider ist das Eishockeyseminar zu weit weg. Bei dem wäre es um Schiedsrichterentscheidungen etc. gegangen. Doch mir fiel vor ein paar Wochen ein anderes Seminar auf: Ein Reitsportseminar für Sportjournalisten in Warendorf.

  • Präsentation und Aufgaben FN
  • Geschlechterverteilung im Reitsport: Ist Reiten ein Mädchensport? Folgen für die Sportart und die journalistische Begleitung
  • „Fairer Sport“ mit Beleuchtung der Medikations- und (Anti-)Doping-Problematik im Pferdesport
  • Einführung des Kutschenführerscheins
  • Blick auf die anstehenden Championate

Dass ich dieses Seminar machen wollte, stand von Anfang an fest. Ich rief vor ein paar Tagen bei der zuständigen Person an und fragte, ob noch Plätze frei wären. Es waren noch welche frei, was mich persönlich immer noch wundert oder auch nicht. Denn ich habe immer wieder festgestellt, dass man sich den Interessen des Chefs beugen muss oder was dieser für interessant hält, wenn man seinen Arbeitsplatz behalten will. Ich freue mich auf das Seminar im Mai und schaue, was ich bis dahin für euch noch auf arbeiten kann 🙂 Denn wie gesagt, man ist gerade zwischen den Saisons.

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