Reitsportseminar

Letzte Woche wurde ein Reitsportseminar in Warendorf veranstaltet. Neben einer Reitstunde standen Themen wie „Ist Reiten eher ein männliches oder weibliches Thema und die Folgen für die Berichterstattung“, „Kutschführerschein“ und „Verbotene Medikation“ oder auch eine Führung über das Gelände des Deutschen Olympischen Komitee für Reiterei (DOKR) auf dem Plan. Eingeladen waren Sportjournalisten aus ganz Deutschland. Gastgeber war die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN).

Reiten – männlich oder weiblich und deren Berichterstattung

Bei diesem Thema wurde heftig diskutiert. Man war sich jedoch schnell einig, dass gerade im Profibereich der Anteil der Männer stärker ausgeprägt ist, als noch im Kindesalter. Irgendwann kippt das Verhältnis und es ist anscheinend doch unterschiedlich, wo man herkommt. Darüber werde ich noch genauer schreiben.

Die Reitstunde

Diese war in vier Teile aufgeteilt. Teil eins beschrieb die Bodenarbeit und erst einmal in Kontakt mit einem Pferd zu kommen. Dann gab es noch Dressur-und Springstunde. Auch wurde reiten mit verkürzten Steigbügeln angeboten. In dieser Gruppe landete ich mit noch einer Kollegin. Die zweier Stunde offenbarte eiskalt meine reiterlichen Schwächen. Jedoch war diese für mich äußerst aufschlussreich. Genau beschreiben werde ich die hier nicht. Aber ich habe diese auf der >>pferdeecke<< genauer analysiert.

Führung über das DOKR-Gelände

Das DOKR-Gelände wurde uns von Frank Ostholt, Bundestrainer für junge Vielseitigkeitsreiter, gezeigt. Leider reichte die Zeit nicht, um das komplette Gelände gezeigt zu bekommen. Allerdings ist das Gelände ein perfekter Ort mit idealen Trainings-und Haltungsbedingungen. Doch der normale Freizeitreiter hat keine Chance, dort zu trainieren oder sein Pferd dort unterzustellen. Das ist rein den Berufs-und Kaderreitern vorbehalten.

Verbotene Medikation

Hier bekamen wir einen Vortrag, was wie erlaubt ist. Kurz gemacht: Jede Salbe, die angewendet wird, sollte man in einem speziellem Buch nach halten. Im Zweifelsfall sollte man dann doch lieber etwas länger auf einen Start verzichten. Doch nicht immer kriegt man es mit, wenn etwas gemacht wird. Jedenfalls ist das ein Thema, was in erster Linie den Tunierreiter betrifft. Dieser ist für das Wohl des Pferdes verantwortlich. Dazu werde ich auch noch etwas machen.

Der Kutschführerschein

Nicht ernst genommen, mit Fahrlehrerverbänden ausgehandelt und heiß diskutiert. Dennoch kommt ab dem 1.6 2017 der Kutschführerschein.

 

Zu den aufgeführten Themen werde ich noch etwas schreiben, da diese Themen interessant und wichtig sind – gerade in der Pferdewelt.

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s