Sparringspartner für Wolfsburg (24.10.2017

Am 16. Spieltag in der DEL sollte sich entscheiden, wie im Keller und an der Spitze weitergeht. Im Keller haben die Straubing Tigers zuerst das Penalty-Schießen erzwungen und dann verloren. Die Iserlohn Roosters hatten die aus Köln geschwächten Grizzlys Wolfsburg zu Gast.

 

Iserlohn Roosters – Grizzlys Wolfsburg 2:4 (0:0, 0:1, 2:3)
Die Partie zwischen den Iserlohn Roosters und den Grizzlys Wolfsburg verlief zu Beginn alles andere als fließend für beide Seiten. Zwar konnten sich die Gäste aus Wolfsburg den ersten Bully sichern, doch es fehlte im ersten Spielabschnitt von beiden Seiten aus der Druck nach vorne. Erst nach dem Seitenwechsel lief es besser – zumindest für die Grizzlys. Sebastian Furchner machte den Anfang und beförderte die Scheibe in der 25. Spielminute in das Thor von Mathias Lange. Zu diesem Zeitpunkt saßen auf Iserlohner Seite Jason Jaspers wegen unnötiger Härte und Denis Shevryn wegen Haltens auf der Bank. Dabei sollte es im zweiten Drittel bleiben. Beide Mannschaften hatten gute Chancen, den Puck im Tor des Gegners zu versenken, doch es sollte nicht passieren. Erst nach dem erneuten Seitenwechsel gab es in der 45. Spielminute das zweite Tor des Abends. Kaum wieder zurück von der Strafbank, sorgte Tyler Haskins für einen erneuten Vorsprung der Gäste. Nach dem erneuten Seitenwechsel konnten die Gastgeber in der 53. Spielminute das erste Tor für sich verbuchen, als Christopher Fischer den Puck zwischen die Pfosten von Gerald Kuhn schoss. Damit waren die Sauerländer zumindest wieder dran. Doch aus einem Konter heraus sorgte Jeremy Dehner wieder für den entsprechenden Abstand zu den Sauerländern. Keine Minute später schepperte es erneut im Netz von Mathias Lange. Sebastian Furchner sorgte für einen Spielstand von 1:4 aus Sicht der Gäste. Da nütze auch das das Tor von Justin Florek in der 60. Spielminute nichts mehr. Die Sauerländer gingen sichtlich frustriert vom Eis, während sich die Grizzlys freuten.

Tore: 0:1 Sebastian Furchner (24:49), 0:2 Tyler Haskins (44:48), 1:2 Christopher Fischer (52:27), 1:3 Jeremy Dehner (53:24), 1:4 Sebastian Furchner (54:17), 2:4 Justin Florek (59:13)
Zuschauer: 3.593

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