Kritik „Follow Me!“ Teil 1

Im ersten Teil der Reihe zum Buch „Follow Me!“ geht es um die allgemeinen Dinge in diesem Buch.

Soziale Netzwerke sind nicht mehr wegzudenken. Jeder hängt in mindestens einem Netzwerk drin. Jedes Netzwerk hat andere Anforderung an den Content. Doch zu dem Buch bin ich eher durch Zufall gekommen. Zu dem Zeitpunkt, an dem ich mir dieses Buch gekauft habe, habe ich an einem Projekt in Sachen Social Media mitgearbeitet. Dieser Kunde hat mich in den Wahnsinn getrieben. Alle Absprachen, die mein Kooperationspartner und ich mit dem Kunden abgesprochen haben, konnten wir hinterher nicht mehr machen. Ich war verzweifelt und hörte einen Prof von mir sagen „Wenn Sie etwas nicht wissen, gehen Sie in die Bib. Da gibt es immer ein Buch zu genau diesem Thema“. Da ich ja nun mal keine Studentin mehr bin, ging ich, ganz altmodisch, in die Buchhandlung und suchte. Ich wurde fündig. Mich sprach der Inhalt an. Einen Überblick mit den entsprechenden Sozialen Netzwerken und wie man damit umzugehen hat. Perfekt, vielleicht löst das ja mein Problem bei dem Kunden. Gedacht, gekauft.

Soziale Netzwerke

Wie zu erwarten, stand erst einmal nichts Neues für mich drin. So wurde letztendlich nur bestätigt, wie man mit Facebook und Co umzugehen hat. Es wurde alles bestätigt, was man dem Kunden mehrfach gesagt hatte. Was er posten soll usw. Denn eine Seite, auf der keine Interaktion mit Followern ist, ist schlichtweg tot. Das aufzubauen, dauert etwa zwei Jahre.

Das Wort, was sich mir eingebrannt hat, ist „Redaktionsplan“. Denn ich habe es in jedem Kapitel, was ich bisher gelesen habe, in mindestens einem Kapitel und Unterkapitel gelesen.

Interessant fand ich auch, wie die einzelnen Netzwerke funktionieren. Allerdings wird auf eines nicht besonders eingegangen, oder ich kapiere es nicht. Snapchat. Das wird wohl noch lange ein Buch mit sieben Siegeln für mich bleiben. Wozu habe ich die InstaStory? Da brauche Snapchat nicht.

Twitter? 140 Zeichen für Donald Trump, würde ich sagen. Man bringt etwas kurz und knapp auf den Punkt.

Facebook. Ich nutze es schon seit Jahren und habe mich jetzt, da ich mein Profil endlich wieder privatisieren will, für eine Seite entschieden. Nur da muss ich mich jetzt erst einmal reinarbeiten, wie das ganze funktioniert.

Youtube. Da habe ich mir, da auch mal Videoprojekte anfallen, einen Kanal erstellen müssen. Denn der meiste Content dafür wird mit dem Reitsport zusammenhängen. Manches lässt sich mit Bewegtbildern besser erklären, als im Text.

Instagram. Mein Netzwerk. Ich liebe es. Hier habe ich den Hinweis nach vernünftigen Bildern sehr ernst genommen und werde kaum noch Bilder posten, die mit dem Handy gemacht wurden. Dort nehme ich den User gerne mit, wenn ich arbeiten bin. Privates gehört einfach nicht rein.

Pinterest hatte ich mal genutzt, hatte es aber nicht verstanden. Dank dem Buch erschließt sich mir der Sinn davon.

Meinen Blog habe ich schon lange und dieses Jahr ist die Reichweite so gut, wie noch nie. Neben meinen Texten und Bildern gibt es seit letztem Jahr den Bereich „Blog“, der mir auch einiges ermöglicht. Hier lese ich gerade noch, aber dadurch, dass man auch Beiträge planen kann, ist es sinnvoll. Hier wird sich auch noch ein wenig am Menü ändern, sobald ich das eine oder andere an WordPress verstanden habe 😉

Was mein Kooperationspartner und ich dem Kunden geraten wurde, haben wir auch in diesen Buch gefunden. Also war unsere Arbeitsweise nicht verkehrt. Nur das wollte der Kunde nicht verstehen.

Bis jetzt finde ich das Buch nicht besonders innovativ, denn das Meiste ist bekannt, auch wenn man selber es nicht beherzigt. Vieles wiederholt sich in den einzelnen Kapiteln. Der aufmerksame Leser wird dies mit Sicherheit bemerken. Doch der Aufbau der Kapitel ist durchaus logisch. Es ist nach den einzelnen Netzwerken sortiert. Zuerst erhält der Leser einen Überblick über das, was in Social Media möglich ist. Die einzelnen Rollen der User sind auch ausgeführt. Ich selber finde mich in der passiven Rolle wieder. Ich könnte durchaus aktiver werden. Das habe ich mir vorgenommen.

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