Jahresrückblick: Das war 2017

Der obligatorische Jahresrückblick darf natürlich nicht fehlen. Was war gut, was war schlecht? Eigentlich ist 2017 ein Jahr, das sich mir positiv gezeigt hat. Im privaten gab es keine Schicksalsschläge, alles wurde ruhiger.

Studienabschluss

Das erste große Highlight in diesem Jahr der Abschluss meines Studiums. Das war im Februar. Ich hatte den Januar nur am Laptop verbracht, in der Nacht vor Abgabe der Bachelorarbeit einen Nervenzusammenbruch bekommen, weil die Arbeit nicht perfekt war. Aber ich war erleichtert, abgegeben zu haben. Im Februar hatte ich dann das Kolloquium, was besser war, als der schriftliche Teil. Ich hatte ein Loch erwartet, in das ich fallen würde, doch es gibt Menschen, die mich in eine Richtung geschubst hatten.

Ab in die Selbstständigkeit

So bewarb ich mich einfach bei einer Tageszeitung als freie Mitarbeiterin. Mehr als „Nein“ sagen können die nicht und ich habe etwas vorzuweisen gehabt. Die Noten auf dem Zeugnis waren egal. Was gezählt hatte, war die Praxis. Konnte ich vorweisen. So wurde ich freie Mitarbeiterin bei der Tageszeitung. Doch auf einem Bein kann man nicht stehen und ich hatte am Anfang definitiv keine Ahnung, was es heißt, Selbstständig zu sein. Inzwischen kann ich sagen, dass man BWLer wird. Jedenfalls hatte ich mich bei einem Magazin beworben, die in die Richtung Kultur gehen. Sehr alternativ, aber ich hatte nur Gutes von denen gehört. Zumindest kenne ich jemanden, der da auch als Freie gearbeitet hat. Nur das hat mit denen überhaupt nicht gepasst. Erst wurden meine Texte in den Himmel gelobt und dann waren sie unrettbar. Von der nicht vorhandenen Zahlungsmoral mal abgesehen … Ich bekam keine Aufträge mehr, hielt aber noch die Füße still, da ich an einem anderen Projekt, was den Verlag angeht, beteiligt war. Aber ich habe die Arbeit mit denen beendet, da sich Dinge herausgestellt haben, die nicht nachvollziehbar sind. Details werde ich nicht schreiben. Inzwischen habe ich wieder einen zweiten Kunden, den ich in nächster Zeit noch bekanntgeben werde. Ihr werdet sehen 😉 Jedenfalls freue ich mich auf diese Projekte.

Sommerloch

Ich habe das journalistische Sommerloch am eigenem Leib gespürt. Die Zahlen sind in den Keller gegangen und ich habe förmlich nach Arbeit geschrieen. Aber das ist etwas, was ich für 2018 weiß. Ferienzeit = tote Hose im Journalismus. Es gibt nichts schlimmeres.

Weiterentwicklung

2017 bin ich nicht stehen geblieben, sondern habe mich durch vieles durchgebissen. Es haben sich mir neue Möglichkeiten aufgetan, die spannend waren. Vieles hat tatsächlich mit dem Thema „Pferd“ zu tun. Da bin ich gespannt, wie es weitergehen wird. Ich habe zum ersten mal die Equitana gemacht. Es war ein weiterer Schritt in die Richtung Reitsport. Dann kam im Sommer das Balve Optimum. Bereits bei der ersten Pressekonferenz gab es erste Gespräche mit dem Veranstalter, wie das Turnier abläuft. Ich habe auf dem Optimum die ersten Fotos aus dem Reitsport durch Zufall verkauft. Das Reitsportseminar im Mai ist mir auch noch in guter Erinnerung. Auch hier hieß es wieder: „Das Netzwerk erweitern“. Natürlich darf die Messe „Hund und Pferd“ nicht fehlen. Auch in der Tageszeitung sind mir zwei Texte sehr wichtig gewesen. Zum einen die Kreismeisterschaften der Gespannfahrer und dann noch die Stadtmeisterschaften der Dressur-und Springreiter.

Bei der Tageszeitung habe ich allerhand kuriose Themen gehabt. Firmenrudern auf dem Rhein-Herne-Kanal ist eine Sache, die mir unglaublich viel Spaß gemacht hat. Im Boot hinter den Ruderern herfahren war toll und auch spannend. Ich habe mich geärgert, dass ich meine Kamera nicht dabei hatte. Dann gab es im Sommer noch Bürogolf im Möbelhaus. Hier haben eine Kollegin und ich uns nur gefragt, wie viel zerdeppert wird. Es ging tatsächlich nichts zu Bruch.

 

Tatsächlich bin ich soweit ganz zufrieden mit dem Jahr, wie es gelaufen ist. Ich bin mal gespannt, wie es sich weiterentwickelt.

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