Das Bloggen und ich

Wie ihr mitbekommen habt, habe ich nicht nur journalistische Inhalte, sondern blogge auch ganz gerne. Das fing letztes Jahr sporadisch an und dieses Jahr werde ich wesentlich mehr Blogs veröffentlichen.

Warum mir das bloggen Spaß macht, kann ich nicht sagen, aber ich habe Spaß daran. Für mich sind die Blogbeiträge so eine Art Tagebuch oder auch Dinge, die ich erlebt habe und denke, sie sind es wert, dass man darüber schreibt.

Grenzen beim Bloggen

Natürlich gibt es Grenzen. Eine ganz Große ist, ich werde niemals mein Privatleben in der Öffentlichkeit breittreten. Oder die Geheimnisse meiner Kunden gehören auch nicht hier hin. Meine Verletzung am Knie ist jedoch ein Teil, der öffentlich ist. Ich bin und werde auch immer noch sehr oft darauf angesprochen, wenn ich eine Bandage trage oder die Schiene getragen habe. Von daher kann ich damit leben, aber wie der Umfang der Verletzung aussieht, dazu werde ich nichts öffentlich machen. Auch zählt meine allgemeine Lebenssituation dazu, worüber ich kein Wort verlieren werde. Die wirtschaftliche Situation sowie Wohnsituation geht niemanden etwas an.

Den Teil, den ich von mir öffentlich mache, ist hauptsächlich beruflich. In meinem Beruf habe ich viel Kontakt mit der Öffentlichkeit und komme viel rum. Deshalb kann ich auch ohne Probleme über den Reitsport schreiben, denn ich mache nicht nur Turniere, über die ich für Kunden schreibe, sondern reite, wenn es sich ergibt, auch selber. Nur zu diesem Thema werde ich noch einen ausführlichen Beitrag schreiben. Oder er ist vor diesem hier online, was ich aber nicht glaube 😉

Ernster Journalismus vs Bloggen

Für mich ist der Unterschied zwischen den journalistischen Texten und den Blogbeiträgen, dass ich beim Bloggen auch mal meine persönliche Wertung mit einfließen lassen kann, was wesentlich besser geht, als in einem Kommentar oder einer Glosse. Hier schere ich mich nicht darum, was ich jetzt wie zu schreiben habe. Bin ich hingegen für einen Kunden unterwegs, ist das ein Faktor, der sehr wichtig ist. Es gibt die redaktionellen Leitlinien, denen man sich auch als freie Journalistin unterzuordnen hat. Und hier auf meinem Blog, der anfangs als Nachweis zu meiner journalistischen Tätigkeit diente (tut er letztendlich immer noch!), mache ich beides. Journalistische Texte und auch Blogs passen meiner Meinung nach gut zusammen. Die Mischung ist nicht schlecht, denn Journalisten können viel von Bloggern lernen und umgekehrt. Denn auch Blogs können gut recherchiert sein, genauso, wie journalistische Texte.

Blogbeiträge werde ich weiterhin über die Medienwelt und meinen alltäglichen Wahnsinn beim ausüben meines Berufes schreiben. Es wird auch den einen oder anderen Pferdebeitrag in Form eines Blogs geben. Ideen sind genug da. Deshalb freue ich mich auf die Beiträge, die noch kommen werden.

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Ein Gedanke zu “Das Bloggen und ich

  1. Pingback: „Wozu braucht die denn einen Presseausweis?“ |

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