2018: Nicht ohne meinen Kalender

Einen Jahresüberblick zu haben ist nicht falsch. Auch nicht, dass man weiß, welcher Feiertag eigentlich ist. Doch warum nutze ich einen Kalender? Und was nutze ich? Das habe ich euch hier einmal aufgeschrieben. Denn einen Kalender hatte ich verschiedensten Varianten immer.

Der kleine Wandkalender in der Küche

Jeder hat ihn und auch ich habe ihn genutzt, den kleinen Kalender von der Apotheke in der Küche. In meiner ersten eigenen Wohnung ging das auch ganz gut, da die Küche so groß war, dass ich auch meinen Arbeitsplatz dort untergebracht hatte. Also hatte ich diesen immer im Blick. Inzwischen hängt zwar wieder einer in der Küche, aber er bekommt wenig Beachtung. Und es stehen nur Geburtstage drauf.

Zu Studiezeiten das Format A0

Zu meinen Studentenzeiten hatte ich einen großen Wandkalender im Format A0 mit einer kompletten Jahresübersicht über dem Schreibtisch hängen. 365 Tage auf einen Blick. Perfekt. Doch zu Beginn war das gar nicht der Fall. Der Kalender zog erst gegen 2013 ein. Meiner Planung hat dieser Einfall gutgetan, denn die ersten Semester war ich die unorganisierteste Person, die man sich vorstellen kann. Es musste sich etwas ändern und durch Zufall bin ich auf dieses riesen Poster gestoßen, was mich dann jedes Jahr begleitet hatte. Da hatte ich mir sämtliche Termine für Klausuren, Seminare, Abgaben, Präsentationen und ganz wichtig, die Semesterferien aufgeschrieben. Ich hatte alle 365 Tage im Blick und konnte entsprechend planen.  Außerdem wurde ich immer daran erinnert, was noch zu tun war. War immer perfekt organisiert und alles extremst durchgeplant. Eine super Sache. Mit dem Umzug von Gelsenkirchen nach Bochum war allerdings kein Platz mehr für den riesigen Wandkalender. Ich hatte also keine Möglichkeit mehr, mir die Sachen übersichtlich zu gestalten.

Das Handy als Kalender

Das Handy ist seit langem als Terminplaner nicht mehr wegzudenken. Besonders praktisch finde ich die Erinnerungsfunktion, dass etwas ansteht. Mir dient es bis heute noch als Terminplaner. Es ist praktisch, wenn eine E-Mail mit einem Termin  reinkommt. So kann man den Termin samt Ort gleich eingeben und sich eine Erinnerung schreiben. Doch ich kann nicht reinschauen, wenn ich am telefonieren bin. Ein ganz großer Nachteil. Ein weiterer Nachteil ist, dass ich nicht regelmäßig drauf schaue. Somit ist das nicht die beste Lösung für mich.

Kalender in A5

Also habe ich mich aktuell wieder für einen Jahreskalender in dem Format A5 entschieden. Ich habe jeden einzelnen Tag im Blick, kann gut planen und vor allem habe ich den Kalender stehts neben mir liegen. Ich kann schauen, wann ich welche Termine frei habe und mir To-Do-Listen reinschreiben. Es ist also möglich, einen ganzen Tag zu organisieren. Allerdings müssten der Samstag und Sonntag bei mir jeweils eine Seite haben, da das die Tage sind, an denen ich meistens arbeite. Und doch ist das die Variante, die mir, neben dem großen Wandkalender am Besten funktioniert und ich wenig Nachteile sehe.

Bei mir funktioniert die Nutzung des Handys ganz gut, aber ich habe auch gerne meinen Kalender in A5. In beiden habe ich alle Termine drin, wobei ich in Papierform den Tag genau plane und die erledigten Sachen abhake. Das ist für mich meine persönliche Belohnung, wenn ich etwas geschafft habe, sehe ich es auch.

Letztendlich muss allerdings jeder selber entscheiden, was für ihn am Besten funktioniert. Was bei mir klappt, muss bei anderen nicht klappen.

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