Sich selbst motivieren

Ihr kennt sicher auch diese Tage, an denen das Bett oder Sofa wesentlich mehr Anziehungskraft hat, als der Arbeitsplatz. Tage, an denen man am liebsten liegenbleiben würde. Alleine, wenn man an die ungeliebten Aufgaben denkt, die man am liebsten links liegen lassen würde. In diesen Situationen würde ich am liebsten auf der Stelle kehrt machen und es lassen. Aber es geht nicht, es muss gemacht werden.

Nichts ist schlimmer, als Bürokratie

Generell mag ich keine Bürokratie. Aber es muss sein. Ein Beispiel dafür ist das Fahrtenbuch. Vor jeder geschäftlichen Fahrt den Kilometerstand ins Fahrtenbuch eintragen. Wie umständlich, habe ich damals gedacht. Inzwischen ist das bei mir reine Gewohnheit und bisher habe ich es auch nicht einmal vergessen. Was aber total ätzend ist, ist das ganze dann auch noch einmal im Monat in eine Excel-Tabelle zuschreiben. Da muss man auch noch rechnen. Aber wozu gibt es Taschenrechner?

Eine weitere ungeliebte Aufgabe bei mir ist einmal im Monat die Buchhaltung. Okay, habe ich eine Rechnung geschrieben, schaue ich zu dem Termin hin, in dem die da sein müsste. Auf meine Kunden kann ich mich verlassen. Sie überweisen pünktlich und ich habe keine Probleme. Diese Sachen mache ich gerne. Aber große Rechnungen im Detail schreiben? Nicht meine Lieblingsbeschäftigung. Aber ich will Geld haben und da muss ich das nun mal machen. Danach fühle ich mich erleichtert und freue mich schon, wenn die Zahlung eingeht. Ist der Zahlungseingang da, bin ich mehr als Glücklich und freue mich dann schon auf Folgeaufträge.

Nicht jeder Termin macht Spaß

In meinem Beruf habe ich mit vielen Menschen zu tun. Ich gehe zu Terminen hin und schreibe dann meinen Text darüber. In den meisten Fällen sind die Leute nett und ich habe auch Spaß. Dann gibt es auch diese Termine, die keinen Spaß machen, bei denen ich direkt weiß, wie es wird. Da hilft nur eins: Augen zu und durch. Schließlich ist meine Ware das geschriebene Wort und das will ich verkaufen. Letztendlich sichern auch diese Termine mir mein Einkommen und ich sollte mich nicht beschweren.

Mach mal ’ne Pause

Eine Pause brauchte ich Anfang des Jahres von einigen Dingen. Besonders, weil ich an einem Punkt war, an dem alles doof war. Der Frust war groß, da wenig Aufträge reinkamen. Ich empfand alles nur noch als Last und konnte mich nicht befreien. Es kam wenig Lohn bei viel Arbeit rum, was die Sache nicht einfacher machte. Das war also das Winterloch. In den Redaktionen wenig zu tun. Ich nutze die Zeit, um mir über ein paar Dinge Gedanken zu machen und wieder neu anfangen zu können. Zu diesem Zeitpunkt fing ich an, mehr zu bloggen. Ich stellte fest, es kommen viele Menschen auf meine Seite. Mal im Ernst: jeder Klick, jedes Like sehe ich in der Statistik und ich freue mich, dass die Reichweite sich verbessert hat. Das macht mich glücklich und motiviert mich auch, weiter zu machen. Auch motiviert es mich, wenn mir gesagt wird, ich schreibe gut und mache auch gute Fotos. Ein Lob ist oft mehr Wert, als alles andere. Es zeigt, dass man auf dem richtigen Weg ist. Natürlich nehme ich auch Kritik an. Diese sollte konstruktiv sein. Dann motiviert es mich, alles besser zu machen.

 

 

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