Hoecker’s Anleitung für Lost Places

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Humor ist, wenn man selbst über sich lacht. Das tun Berhard Hoecker, Erik Haffner und Tobias Zimmermann, wenn sie über ihre Abenteuer in Lost Places erzählen.

Lost Places in Deutschland

Er hat es schon wieder getan. Bernhard Hoecker hat ein Buch veröffentlicht. Dieses Mal steht nicht das Geocachen im Vordergrund, sondern die Orte, an denen man ab und zu einen Geocach findet. Verlassene und längst vergessene Orte in Deutschland. In „Lost Places in Deutschland – Ein merkwürdiges Bilderbuch längst vergessener Orte“ erzählt das Autorentrio Hoecker, Haffner und Zimmermann über ihre Erfahrungen in Lost Places. Natürlich mit Bildern, denn, es handelt sich, wie der Titel schon sagt, um ein Bilderbuch.

Lost Places sind nicht immer lost

Aber auch Pleiten, Pech und Pannen gehören dazu, wie bei jedem Trip. So kommt es, dass sich das Trio auf den Weg nach Dresden macht, denn dort soll es eine verlassene und zerbombte Kirche geben. Typisch Premium-Cacher, fährt man natürlich direkt vor das Gebäude, wundert sich, dass alles so neu aussieht und keine zerbombte Kirche da ist. Stattdessen legt man sich mit einer Politesse an und diskutiert. Das Chaos beginnt.

Dieses und mehr Abenteuer findet man im Buch. Für jeden, der Humor hat und sich für Lost Places interessiert, ein absolutes Muss.

Fakten

Titel: Lost Places in Deutschland – Ein merkwürdiges Bilderbuch längst vergessener Orte

Autoren: Berhard Hoecker, Erik Haffner und Tobias Zimmermann

Erscheinungsdatum: 2018

Verlag: Riva

Preis: 14,99 €

 

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