Jetzt vloggt sie auch noch!

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Vlogs sind in und man kann Geschichten ganz anders erzählen. Das ist der Vorteil an Videos.

In regelmäßigen Abständen schaue ich bei Youtube rein. Gucke mir Videos von Reitsport-Vloggern an. Aber selber einen Vlog drehen, in dem ich zu sehen bin und man mich dann auch noch sprechen hört? Das habe ich immer kategorisch ausgeschlossen – bis jetzt. Denn in meiner aktuellen Zwangspause, genauso, wie in der vom letzten Jahr, habe ich nachgedacht und überlegt. Ich hatte auf Veranstaltungen, bei denen es möglich gewesen ist, gerne auch mal kleine Clips gefilmt. So ist es gekommen, dass ich letztes Jahr einen Youtube-Kanal eröffnet habe. Allerdings hat mich das Medium „Video“ etwas abgeschreckt, weil es sehr viel Arbeit ist. Aber ich hatte bereits letztes Jahr entschieden, dass ich ab und zu mal ein Video hochlade. Aber ich wollte mich darin nicht zeigen.

Einsicht ist der beste Weg zur Besserung

Allerdings ist es so gewesen, dass ich mich absolut nicht getraut habe. „Was ist, wenn die Menschen mich hassen oder das Video erst gar nicht schauen?“ Doch, wie bei allen Sachen, ist die Erkenntnis gewachsen, dass ich mich doch überwinden muss, etwas zu machen. Denn gerade Youtube ist eine tolle Plattform, bei der man Themen noch einmal anders erzählen kann. Der Nutzer muss nicht noch lesen, sondern wird unterhalten. Das ist anscheinend heute in. In meinen Insta-Stories sieht man mich öfters und hört mich auch sprechen. Zugegeben, das macht Spaß. Also ist es nur eine Frage der Zeit gewesen, bis ich endlich den Schritt wage, selber einen Vlog zu drehen.

Mein erster Vlog ist also in meiner Zwangspause entstanden, denn die habe ich genutzt, um mir ein paar Dinge zu überlegen und auch auszutesten. So habe ich die Chance genutzt, auch einmal selber auf der Hund und Pferd zu filmen. Habe mir spontan einen Abend vorher überlegt, was ich filmen kann und wie. Ideen sind umgesetzt worden.

Hier und da ein Schnitt

Völlig unterschätzt hatte ich den Schnitt. Nicht die Sache, wie ich das am Besten löse, sondern ich habe einfach mit verschiedenen Kameras gefilmt. Front-und Rückkamera vom Handy sowie der guten Spiegelreflexkamera. Dass es da zu Komplikationen kommt, habe ich nicht einkalkuliert. Alles Kameras haben unterschiedliche Auflösungen und Framerates. Aber letztendlich habe ich es gelöst bekommen.

Es wird mit Sicherheit nicht das letzte Video gewesen sein. Ideen sind genug vorhanden. Daher freue ich mich, wenn ihr euch das Video anschaut, mir einen kleinen Kommentar dazu dalasst 🙂

 

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