Der Hund wird zum Weihnachtsengel

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Daniel Glatthauer beschreibt in „Der Weihnachtshund“ wie ein Hund zwei unterschiedliche Menschen verkuppeln kann.

Finanzberaterin Katrin hat die Liebe bereits gefunden und ist auch verlobt, was ihre Eltern erfreut. Diese wollen den angeblich Zukünftigen ihrer Tochter zu Weihnachten kennenlernen. Doch damit hat Katrin nicht gerechnet. Allerdings erinnert sie sich an eine Hundehaarallergie ihres Vaters und marschiert in eine Tierpension, um sich einen Hund zu leihen. So lernt sie Basset Kurt und sein Herrchen Max kennen. Max will über die Feiertage auf die Malediven und da ist Kurt im Weg. Kurt stellt sich als Katrins Traumhund heraus, da der Rüde letztendlich nur schläft und gelegentlich mal raus muss. Perfekt!

Doch auch zwischen dem Herrchen und dem Frauchen auf Zeit entwickelt sich eine kleine Romanze, mit dem Problem, dass Max eine Kussphobie hat. Seine Mitbewohnerin hat jedoch die Theorie, dass Max seine Phobie erst überwinden würde, wenn er die wahre Liebe findet. So kommt es, wie es kommen muss.

Fazit:

Eine kleine, gut durchdachte Geschichte rund um ein Tier und die Liebe und Weihnachten. Hier hat sich der Autor Gedanken gemacht, denn es treffen zwei Welten aufeinander, die eigentlich nicht zusammenpassen. Dazu gibt es hier und da meistens einen kleinen Witz, der den Leser schmunzeln lässt.

Fakten:

Autor: Daniel Glatthauer

Erscheinungsdatum: 2009

Verlag: Goldmann

Anzahl der Seiten: 224

12

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