Das war 2018

Das Jahr ist nun zu Ende und auch ich habe einen kleinen Jahresrückblick. Denn das Jahr hat vielversprechend begonnen und doch mich gezwungen, einen Schritt zurück zu gehen. Noch einmal über einiges nachzudenken und Rückschlüsse aus einigen Vorkommnissen zu ziehen.

2018, das Jahr des Reitsports

Ende 2017 konnte ich einen Kunden für den Reitsport gewinnen, worüber ich mich sehr gefreut habe. So habe ich für den Kunden einige Turniere hier in NRW gemacht und Spaß gehabt. Bis zu einem bestimmten Turnier habe ich mit dem Kunden zusammengearbeitet und danach nicht mehr. Aber ich habe daraus gelernt, mich aber nicht davon abhalten lassen, weiter zu machen. Wieso, weshalb, warum man nicht mehr zusammenarbeitet, darüber will bzw. darf ich nicht sprechen.

So habe ich mir im Sommer einen Traum erfüllt. Ich war beim CHIO Aachen akkreditiert. Nie habe ich mit dieser Akkreditierung gerechnet. Denn Aachen ist schon etwas Besonderes. Es gibt keinen Ort, kein Turnier, das wie Aachen ist. Für mich ist es die erste, wirklich internationale Reitsportveranstaltung gewesen. Man ist mit Kollegen aus anderen Ländern zusammen gewesen und hat gemerkt, dass große TV-Sender wirklich nur über den Reitsport berichten wollen, wenn es sich um Aachen handelt. Ich habe mich also beruflich weiterentwickelt und bin über die Chancen, bei Veranstaltern reinzukommen, sehr dankbar. Natürlich muss man sich auch beim nächsten Mal bewähren.

Natürlich habe ich auch Eishockey nicht außer Acht gelassen. Das werde ich auch weiter machen. Habe mich aber im Stillen entschieden, dass ich nicht mehr viele Sportarten machen werde, sondern nur noch zwei, vielleicht maximal vier. Dann war es das. Man kann nicht alles auf dem Schirm haben.

Privatleben, was ist das?

Dadurch, dass ich 2018 sehr viel unterwegs gewesen bin, ist mein Privatleben teilweise richtig auf der Strecke geblieben. Für meinen Beruf und das, was ich mache, habe ich mich aufgeopfert. Mein Freundeskreis hat mich nicht viel gesehen. Da muss eine Balance her.

Ende September bin ich dann am Knie operiert worden. Das war lange geplant und ich bin froh, dass alles gut gegangen ist. Somit kann ich im nächsten Jahr wieder angreifen und weitere Schritte gehen.

Also kommt gut ins neue Jahr 🙂

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