Frodo aus dem Aueland – J.R.R. Tolkins Klassiker „Der Herr der Ringe“

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Mit „Der Herr der Ringe“ hat J.R.R. Tolkien einen Klassiker geschrieben, der ihn unsterblich gemacht hat. Die Geschichte um Frodo, den Ring und Zusammenhalt ist in der heutigen Zeit aktueller denn je.

Lange haben die Bewohner von Mittelerde geglaubt, dass der eine Ring in den Feuern des Schicksalsbergs zerstört worden ist. Doch dem ist nicht so. Gandalf der Graue findet den Ring bei Hobbit Bilbo Beutlin. Der gibt ihn an Frodo nach seinem 111 Geburtstag weiter. Zauberer Gandalf der Graue ist unterdessen auf der Suche nach dem einen Ring und erhält Hinweise darauf, dass sich der Ring in Beutelsend bei Frodo befindet. Denn die Macht von Sauron, dem Besitzer des Rings, erhebt sich. Nun ist es an Frodo und Sam, den Ring zu den Schluchten des Schicksalsbergs zu bringen. Die anderen Gefährten, in Form von Elben, Zwergen und Menschen, lernen unterdessen, dass es nicht auf die Herkunft ankommt, sondern darauf, was man kann. Besonders zwischen Zwerg Gimli und Elb Legolas entwickelt sich eine Freundschaft und das trotz jahrelanger Feindschaft der beiden Völker. Ob es Frodo gelingt, den Ring zu zerstören?

„Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht,
Sieben den Zwergenherrschern in ihren Hallen aus Stein,
Den Sterblichen, ewig dem Tode verfallen, neun,
Einer dem dunklen Herrn auf dunklem Thron
Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.
Einen Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden,
Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden
Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.“

Fazit:

Das Buch gibt es in zwei Übersetzungen, die mir beide bekannt sind. Zum ersten Mal habe ich den „Herr der Ringe“ 2001 in der umstrittenen Wolfgang Krege-Übersetzung gelesen. An dieser Übersetzung gefällt mir, dass sie sehr locker und ungezwungen herkommt. Die Sprache ist moderner und dennoch passend. Nachdem die Taschenbücher jedoch sehr zerfelddert gewesen sind, habe ich diese dann verkauft und mir die Übersetzung von Margaret Carroux gekauft. Denn ich wollte eine gebundene Ausgabe haben, denn da ich dieses Buch immer noch sehr liebe, habe ich mir diese gegönnt. Von der Sprache her finde ich diese auch sehr passend. Was auffällig ist, in beiden Übersetzungen sind teilweise die Sätze identisch, auch wenn Krege immer betont hat, dass er das Buch in und auswendig kenne und die Übersetzung nicht besser gemacht haben könne, als Carroux.

Beide Übersetzungen schaffen es, den Leser in eine eigene Welt zu katapultieren.

Fakten:

Titel: Der Herr der Ringe – Die Gefährten (Teil 1); Der Herr der Ringe – Die zwei Türme (Teil 2); Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs.

Autor: J.R.R. Tolkien

Verlag: Klett-Cotta von 2002, 13. Auflage

Originaltitel: The Lord of the rings – Fellowship of the ring; The Lord of the rings – The two towers; The lord of the rings – The return of the king

 

 

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