Flavias zweiter Fall ist (k)ein Kinderspiel

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Zwei Morde, eine Bühne und eine Menge Theater. Das ist Flavia DeLuces zweiter Fall.

Flavia erlebt einen spannenden Theaterabend, der alle in den Bann zieht. Zum großen Finale des Puppenspiels zieht Rupert Porson alle Register mit sprühenden Funken und einer Leiche. Doch die Leiche ist nicht geplant gewesen und wie kommt sie dahin? Das ist nicht der einzige Mordfall, mit dem sich Flavia in ihrem zweiten Fall rumschlagen muss. Beide Fälle greifen ineinander und hier behält nur die Hauptprotagonistin den Durchblick, was mit der Bühne passiert sein kann. Denn auch hier macht Inspektor Hewitt es ihr nicht einfach. Er holt sich gerne kleinere Hinweise bei der Hobbydetektivin ab, doch Flavia ist schneller und löst den Mord wie ein Kinderspiel.

 

Fazit:
In ihrem zweiten Fall überzeugt Flavia geschickt mit dem Humor, der bereits im ersten Teil herausgestochen ist. Außerdem erfährt der Leser immer mehr über die Chemie nach dem zweiten Weltkrieg. Der Autor Alan Bradley schafft es erneut, sich in den genialen Verstand der Elfjährigen hineinzuversetzen und erschafft so einen tollen Charakter, der mit nichts zu vergleichen ist.

Fakten:
Titel: Flavia DeLuce: Mord ist kein Kinderspiel
Originaltitel: The Weed that strings the Hangman’s Bag
Seiten:352
Verlag: Penhaligon Verlag
Erscheinungsdatum: 27. September 2010
Genre: Roman/Krimi

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