Völlig wertlos? Die To-Do-Liste

Ich kann nicht ohne sie arbeiten. Meistens mache ich mir an einem Tag Gedanken darüber, was erledigt werden muss. Hier habe ich meinen Kalender (nicht der im Handy! Den vergesse ich immer zu aktualisieren) und schreibe alle Termine und Dinge rein, die abgearbeitet werden müsse. So kann ich nach halten, was gemacht werden muss.

Doch was bringt es mir, eine Liste zuschreiben, die jede Woche abgearbeitet werden muss? Meistens sind es pro Woche neben den festen Beiträgen hier, alle anderen Aufgaben, die hier erledigt werden müssen. Ich kann danach alles abhaken, was geschafft worden ist. Das bringt mir ein zufriedenes Gefühl. Getreu dem Motto: „Uff, das habe ich heute geschafft? Respekt“. Meistens ist die Liste pro Tag auch schon mal recht lang, ich sitze dann den ganzen Tag am Laptop, arbeite alles ab. Meistens sind es kleine Dinge, die vorerst nicht aufwendig erscheinen. Aber eben nervig sind.

Kleinigkeiten wie E-Mails beantworten, sind oft sehr schnell abgearbeitet, da diese nicht viel Zeit benötigen. Auch diese Dinge schreibe ich mir auf. Beispielsweise steht dann: „Insta: Mail von XY beantworten“, „E-Mail von XY beantworten“ oder „XY eine Mail bzgl. ABC schreiben“
Das sind meistens die Dinge, die ich je nach dem, wann die Mail ankommt, täglich mache. Ich bemühe mich, meine Mails zügig zu beantworten. Dieser Punkt „Mails beantworten/schreiben“ steht nicht immer drauf.

Auch der Punkt „Blogbeiträge schreiben“ steht nicht immer drauf. Meistens sind diese Beiträge schon lange geplant, sodass ich diese einmal im Monat schreibe, oder eben, wenn mir gerade ein Thema in den Kopf kommt. Genau wie dieser Beitrag hier. Den schreibe ich gerade mit Laptop auf dem Schoß und schaue Lokalzeit Ruhr. Er ist mir vor ein paar Tagen in den Jopf gekommen und habe mich entschlossen, einmal zu erzählen, was bei mir auf der Liste steht.

Natürlich stehen die beruflichen Termine drauf. Veranstaltungen, über die geschrieben wird. Aber auch, was Kunden von mir möchten. Das sind die Dinge, mit höchster Priorität behandelt werden. Auch Gespräche mit den Kunden, sei es telefonisch oder persönlich stehen drin. Ganz wichtig dabei: Die Adresse. Ich kann mir nicht merken, wo was ist. Oder habe es im Kopf.

Jetzt könnte man meinen, ich habe den Terminkalender bzw. die To-Do-Liste nur beruflich. Das stimmt zu 99%. Ich schreibe mir allerdings auch private Termine auf. Denn so etwas muss ich immer sehr gut planen. Denn bei mir und meinem Beruf kann immer etwas dazwischen kommen. Und das möchte ich vermeiden. Generell sagt mir meine Liste genau, was zu tun ist und ich kann mich so gut organisieren.

Vor allem aber habe ich einen Überblick, was gemacht werden muss. Denn meine Tage sind nie gleich.

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