Rumo geht in die Untenwelt

Rumo macht sich selbständig und erlebt einige Abenteuer in  „Rumo und die Wunder im Dunkeln“. So stehen auch Liebe und Kämpfe auf dem Plan. Denn dem Wolpertinger wird eine ganz besondere Aufgabe zu Teil.Rumo geht in die Untenwelt

Wunder im Dunkeln“. So stehen auch Liebe und Kämpfe auf dem Plan. Denn dem Wolpertinger wird eine ganz besondere Aufgabe zu Teil.

Rumo wächst ohne Eltern auf einem Bauernhof in Fhernhachen auf. Alles geht seinen gewohnten Gang, bis der Hof von Teufelszyklopen überfallen wird. Der kleine Wolpertinger wird verschleppt und soll nun als Mahlzeit der Teufelszyklopen dienen. Doch nicht mit Rumo, der während dieser Zeit entdeckt, wie stark er ist und erwachsen wird. So besiegt der Hund die Zyklopen und befreit alle Mitgefangenen. Endlich in Freiheit riecht Rumo etwas, das er noch nie gerochen hat. Den Silbernen Faden  des Glücks. Dieser Geruch führt ihn nach Wolperting, wo er auf Rala trifft. Als Rumo endlich den Mut fasst, Rala seine Liebe zu gestehen, sind alle Wolpertinger verschwunden. Die Spur führt in die Untenwelt. Ob Rumo Rala und die anderen Wolpertinger retten kann?

Fazit:

Wie alle bisherigen Teile ist „Rumo und die Wunder im Dunkeln“ ein typischer Moers. Mit viel Wortgewandheit schafft es der Kultautor von u.a. „Die 13 1/2 Leben des Käptain Blaubär“ erneut, den Leser in die Welt von Zamonien zu entführen. Die Spannungskurve bleibt durch das ganze Buch erhalten, sodass man dieses Buch verschlingt.

Fakten: 

Autor: Walter Moers
Verlag: Piper
Erscheinungsdatum: 2003
Anzahl der Seiten: 702
Genre: Roman

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