Garou – der Wolf im Schafpelz

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Der zweite Fall für die schlauen Schafe auf „Glennkill“. Dieses Mal treibt ein Werwolf sein Unwesen und die Herde um Miss Maple ermittelt erneut. Ein Krimi, wie er nicht kreativer sein könnte.

Garou von Leonie Swann

Nach dem Tod ihres Schäfers übernimmt dessen Tochter Rebecca die Herde und bringt die Schafe von Irland nach Frankreich, wo sie überwintern sollen. In der näheren Umgebung passieren immer wieder Morde an anderen Schafen. Das sorgt natürlich für Unruhe bei Mopple the Whale und Co. Es dauert lange, bis die schlauen Schafe dahinter kommen, dass ein Loup Garou, also ein Werwolf sein Unwesen treibt und im nahegelegenen Schloss lebt. Ob es den Schafen gelingt, den Werwolf zu überführen und sich den Menschen verständlich zu machen?

 

 

Fazit: 

„Garou“ kann als Fortsetzung von „Glennkill“ gesehen werden. Auch hier schreibt die Autorin Leonie Swann mit Witz aus der Sicht der Schafe und stellt sich den Schwierigkeiten aus der Sicht der Tiere. Denn auch nur die Menschen in der Geschichte können den Fall endgültig lösen. Doch dafür müssen sie die Schafe verstehen. Hier lässt sich die Autorin immer wieder etwas einfallen, wie das Problem gelöst werden kann. Hier bedient sie sich des genialen Geistes von Miss Maple, die wie schon im erste Teil, geschickt schlussfolgert und den Menschen auf die Sprünge hilft.

Absolut lesenswert!

Fakten: 

Name: Garou
Autorin: Leonie Swann
Genre: Schaf-Thriller
Seiten: 416
Verlag:Goldmann

 

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