Dortmund: „Johnny“ gewinnt Kür

Die Dressur-Kür darf auf keinem Turnier fehlen. So auch nicht beim Signal Iduna Cup in Dortmund. Hier sind sechs Paare an den Start gegangen. Don Johnson hat hier den besten Auftritt hingelegt.

Im Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung hat am Samstagabend die Grand Prix-Kür stattgefunden. In der internationalen Dressurprüfung der Klasse S sind sechs Paare an den Start gegangen und haben zu Musik getanzt.

Isabel Werth (GER) mit Don Johnson FRH im Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung, Grand Prix – internationale Dressurpruefung Kl.S, Qualifikation zum Special und Kuer
08.03.2019

Lange Zeit ist Ingrid Klimkle mit Franziskus auf dem ersten Rang gewesen. Die Reiterin aus Münster hat mit dem elfjährigen Federtanz x Alabaster-Nachkommen 76,840 % zusammen getanzt. Bis die Weltranglistenerste zum Schluss mit Don Johnson ins Viereck geritten ist, schien diese Marke nicht zu knacken gewesen sein. Doch mit Höhepunkten in Piaff-Passage kann Werth sich den Sieg holen.81,595 % lautet das Ergebnis von Isabell Werth.

Auf Rang Drei landet die Portugiesin Maria Caetano mit ihrem Lusitano Coroado.

Ergebnisse aus dem Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung:

  1. Isabell Werth mit Don Johnson: 81,959 %
  2. Ingrid Klimke mit Franziskus: 76,840 %
  3. Maria Caetano mit Coroado: 72,805 %
  4. Dorothee Schneider mit Fohlenhofs Rock’Rose: 72,230 %
  5. Uwe Schwanz mit Hermes 134: 71,095 %
  6. Nars Kottmer (NED) mit Elegance N: 70,935 %
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